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Samstag, 25. Oktober 2014

Abschied von Boudhanath

Ein letztes Bild vom Stupa in Boudhanath!

Gerade von meiner Hollywoodschaukel auf meiner Dachterrasse aufgenommen:



Donnerstag, 23. Oktober 2014

Wanderung nach Pulahari und Kopan

Boudhanath bietet sich nicht nur als "zum auf den Stupa gucken und durch die Gassen schlendern an", sondern auch als guter Wanderort.

Hannah und ich haben daher heute eine leichte Wanderung zu den Klöstern Kopan und Pulahari unternommen.

Klöster an sich interessieren mich nun nicht besonders (ganz im Gegensatz zu Stupas!)!

Und ehrlich gesagt kann ich mir auch etwas Schöneres vorstellen, als mir alte Haarbüschel oder ausgefallene Zähne irgendwelcher vor langer Zeit verstorbener Heiliger anzuschauen (wofür insbesondere das Kloster von Kopan bekannt ist). Aber wem es gefällt ...

Die Wanderung an sich war sehr schön und auch für mich nicht so sehr durchtrainierte Person :) leicht zu schaffen. Insgesamt benötigt man für die 12 km Roundtour ungefähr reine 3 Stunden Gehzeit. Die Tour ist also gut an einem Vor- oder Nachmittag von Boudhanath aus zu schaffen.

Anbei ein paar Eindrücke, die mir auf der Tour ins Auge gefallen sind. Wer Klosterbilder sehen will, muss diese googlen :)








Wie man dem letzten Foto unschwer entnehmen kann, hat Hannah den Afrika-Lifestyle noch nicht so ganz abgelegt :)



Mittwoch, 22. Oktober 2014

Wunderschönes Boudhanath

Seit heute sind wir in Boudhanath (oder auch Boudha).

Boudhanath ist das Herz der tibetischen buddhistischen Gemeinde und Pilgerstätte der Exiltibeter in Nepal.

Wahrscheinlich reicht es vielen Leuten, Boudha als Tagesauflug von Kathmandu aus zu erleben. 

Da wir höchstwahrscheinlich (dieses Mal) nicht mehr nach Tibet kommen werden, wollte ich allerdings wenigstens eine Nacht in Boudhanath übernachten, um diesen Ort sowohl morgens als auch abends zu erleben.

Und es war die richtige Entscheidung!


Ich jedenfalls bin schon wieder neu verliebt :)

Der Platz und der Stupa sind überfüllt von Gläubigen. Alte Hutzelfrauen und dünne Männlein werfen sich auf den Boden, um den Stupa zu umkreisen. 


Butterlampen brennen morgens und abends an jeder Ecke in den kleinen Gassen.



Überall herrscht Gesang und aus den Gebäuden dringen tibetische Mantras. 

Mönche und Nonnen halten ihre Gebetsketten in den Händen und zählen diese ab. Selbst wenn sie ein schickes Smartphone in der anderen Hand halten :)



Und zudem wohnen wir noch in einem Guesthouse, das einem Kloster angeschlossen ist. Dieses war nicht geplant, passt aber perfekt zu dem Ambiente dieses Ortes!


Swayambhu hat mich ja schon umgehauen, aber Boudhanath übertrifft es noch. 


Ich bin beseelt und dank meiner neu erworbenen Musik mit tibetischen Gesängen befinde ich mich eigentlich nur noch im Lotusblütenmodus ...

Und Hannah ist auch ganz entspannt :)